Dresden entstand aus einer slawischen Siedlung (Drezga) und ist seit 1206 urkundlich erwähnt.
Im Jahre 1403 erhielt Dresden das Stadtrecht zugesprochen.
Um 1474 wurde erstmals der Dresdner Striezelmarkt (bis heute als Weihnachtsmarkt bekannt) erwähnt.
1485 wurde Dresden Residenz der albertinischen Wettiner und Hauptstadt der Mark Meißen und des daraus hervorgegangenen Landes Sachsen.
In den Jahren 1710-1732 wurde der Dresdner Zwinger erbaut. Gottfried Semper und Pöppelmann waren hier maßgeblich beteilgt.
1726-1743 wurde die Frauenkirche erbaut, welche durch den 2. WK zerstört wurde. Zu DDR-Zeiten diente die Ruine als Mahnmal gegen den Krieg. Nach em Fall der Mauer und der Wiedervereinigung Deutschlands wurde die Frauenkirche mit neuer Kraft und den Spenden vieler Spender aus Nah und Fern neu aufgebaut um schon bald im alten Glanz zu erstrahlen.
Im Jahr 2005 wird die neuerbaute Frauenkirche mit einen Festgottesdienst neu geweiht. Besucher und Prominenz aber auch Spender aus aller Welt kamen dazu nach Dresden.
In den Jahren 1764-1792 wurde die Kreuzkircheam Altmarkt erbaut.
In den Jahren 1739-1755 wurde die Hofkirche mit der bekannten Silbermannorgel erbaut.
Die weltberühmte dresdner Gemäldegallerie wurde in den Jahren 1847-1854 erbaut.
Die Semperoper wurde in den Jahren 1871-1878 unter dem Hofbaumeister Gottfried Semper erbaut.
Viele weitere Sehenswürdigkeiten Dresdens (Stadtmuseum, Verkehrsmuseum,Techn. Museum, Volkskunstmuseum u.s.w) könnten hier aufgezählt werden, welche Dresden so anziehend und bekannt machten. Trotz der schweren Zerstörungen der Stadt durch den Luftangriff am 13./14. Februar 1945 wobei etwa 35000 Menschen ihr Leben verloren, wurde und wird die Stadt wieder aufgebaut um im alten Glanz wieder neu zu erstrahlen. Die gelungene Kombination von historischen Bauwerken, Kunstdenkmäler und Sehenswürdigkeiten mit den Zeugen unsere neuen modernen Zeit machen das Besondere an Dresden aus.
Trotzdem Dresden eine moderne Landeshauptstadt ist, fühlt man sich an mancher Stelle in Dresden zurück versetzt in die Zeit unseres Königs „ August des Starken“. Wie sagte einst ein Tourist so treffend:" Wenn man durch das alte Dresden spaziert, so denkt man jeden Moment kommt August der Starke um die Ecke spaziert". Also Dresden ist auf jeden Fall immer eine Reise oder auch mehrere Reisen wert und mit etwas Glück begegnen Sie wirklich seiner Majestät auf einen Spaziergang.