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Die Menschen


Die Menschen sind doch seltsame Wesen,
so kam es doch einst mir in den Sinn;
Sie können schreiben, denken,lesen
und streben doch nur dem Reichtum hin.

Und die den Reichtum haben schon bekommen,
die intressiert der arme Nachbar nicht,
sie liegen in der hellen warmen Sonnen
und bräun ihr edles bleiches Angesicht.

Doch in der Zeit verhungern Menschen wo anders hier auf dieser Welt,
würden die Reichen weniger nehmen wär’s um die Armen besser bestellt.
Geld verdirbt Dir den Charakter , auf der Erde kannst du es ja seh’n;
Während die einen nicht wissen wohin mit ihrem vielen Zaster,
müssen die Ärmsten dieser Erde  elendiglich zu Grunde gehen.

Ihr Politiker und all ihr Reichen macht Schluss und höret auf mein Fleh’n,
stellt endlich einmal um die Weichen sonst ist es um unsere Welt geschehn.
Denkt endlich mal an alle Menschen die leben hier auf dieser Welt,
denkt an die Pflanzen und die Tiere für die das Überleben zählt.

Wollt ihr nur um des Geldes Willen, das unsere schöne Erde unter geht,
denkt einfach einmal nach im Stillen noch Menschen ist es nicht zu spät.
Rettet die Pflanzen und die Tiere, gebt denen die es wirklich brauchen;
Menschen ihr könnt so viel verlieren, wollt ihr im Elend untertauchen?

Darum Menschheit komm zur Besinnung so ruft der Schreiber des Gedicht
fangt doch endlich an etwas zu ändern denn alles andere hilft euch nicht.
Sollen die Reichen nicht so gieren und lieber etwas an die Armen geben,
schützt die Pflanzen und die Tiere dann wird die Erde lange weiter leben.

So handelt heute nicht erst morgen denn morgen ist’s vielleicht zu spät,
ich mach mir um die Erde wirklich Sorgen wenn’s so wie heute weiter geht.