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Gedanken über das Morgen


Als ich dereinst in der Eltern Schoß ein kleines Kindlein war,
war das Leben angenehm und sicher, kurz gesagt wunderbar.
Ich konnte essen spielen lachen viele schöne Dinge machen
Meine Eltern haben stets erreicht, dass jedes Unheil von mir weicht.

Mit den Jahren wuchs der Knabe heran und aus ihm ward ein Mann.
Er kämpfte im Leben und strebte nach Anerkennung und Macht,
doch keiner wollte es ihm geben, man hat ihn nur ausgelacht.
Da merkte er voll tiefer Wut und Scheu das Leben ist nur Schein,
mit Arbeit, Ehrlichkeit und Diensteifer wirst du nie glücklich sein.

Menschen hassen, Menschen töten, streben nur nach Macht und Geld
Sie lügen, schleimen und verleugnen sich und vergessen diese Welt.
Sie wissen nicht wie Blumen duften sie müssen  arbeiten und schuften,
Und keiner denkt an Gesundheit, Tiere und Natur… ja Geld zählt nur.

Ich ging in mich und dachte nach, kann das die Erfüllung des Lebens sein?
Dann stand ich trotzig auf und rief „ nein das soll es für mich nicht sein“.
Soll ich denn so wie ihr einst sagen am Ende meines Erdenlebens:
"verflixt meine ganze Lebenszeit war sinnlos und total vergebens".

Und deshalb rüttle ich mich auf  und werde zum Rufer in der Welt,
ich rufen allen Menschen zu, es gibt mehr als Ansehen, Gut und Geld.
Denkt an die Umwelt, an die Armen, macht euch um die Erde sorgen,
denn wenn ihr euch nicht sofort ändert, gibt es für diese Welt kein Morgen